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Künstler im BKA

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Fördermitgliedschaft bei den Theaterexperten gGmbH zur Förderung des BKA-Theaters


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Förderkreis

Das 1988 gegründete BKA-Theater, künstlerische Geburts- und Aufzuchtstätte von Künstlern wie Tim Fischer, Michael Mittermeier, Helge Schneider oder auch Rosenstolz, hatte in seiner wechselhaften Geschichte der letzten 22 Jahre neben ereignisreichen Höhen auch immer wieder unüberschaubare Untiefen aufzuweisen. Die letzte Untiefe, die durch den Umzug des BKA-Zeltes („Luftschloss“) vom Schlossplatz in Mitte an den Friedrichshainer Ostbahnhof entstanden war, hatte zur Schliessung des Zeltes im Oktober 2004 geführt.
Zum ersten Mal in der Geschichte dieses festen Bestandteils Berliner Off- und Kleinkunst musste das kleine, feine Mutterhaus am Mehringdamm sich ohne Hilfe eines konzert- und event-geprägten Schwesterzeltes über Wasser halten.

Die neuen Betreiber schafften es, aus dieser Not eine Tugend zu machen und mit geschärftem Profil ein Programm zurechtzufeilen, das in alter Entdecker-Tradition blieb, ohne aber die Fallhöhe zwischen Qualität und Wagnis allzu schmerzhaft zu überdehnen.
Erste Ergebnisse dieses qualitätsbewussten Pfadfindertums haben sich seit Wiederauferstehung des Theaters bereits in der Stadt etabliert und ihre Kreise über das Kreuzberger Dachstübchen hinaus gezogen ­ so beispielsweise der jüngere Bruder von Tim Fischer, Denis Fischer: Reich beschenkt mit Talenten, segelte er aus Delmenhorst direkt auf die BKA-Bühne und begann von dort aus in rasanter Geschwindigkeit, mit einer Programmvielfalt vom Juhnke-Abend bis zur Elektro-Band Hirn und Herz des Berliners zu erobern. Seit seinem ersten Auftritt im BKA im Herbst 2005 kennt man ihn nun bereits von den Sophiensælen bis zum Admiralspalast ­singend, tanzend, schauspielernd und mit immer neuen Ideen im Gepäck.

Dass zukünftige Stars wie Denis Fischer oder unsere wunderbaren Neuentdeckungen von der Elbe wie Annamateur und die bekannte Band Zärtlichkeiten mit Freunden den Platz bekommen, den sie brauchen, um sich mit ihrem und für ihr Publikum zu entwickeln, wird im BKA-Theater gewährleistet durch etablierte und renommierte Stammkünstler wie Ades Zabel und Biggy van Blond, die seit über 20 Jahren Ikonen der Trash-Travestie Berlins darstellen, oder die herrlich scharfzüngigen und bösartigen Kollegen aus Wien wie beispielsweise Josef Hader, Alfred Dorfer oder Stermann und Grissemann, die alle miteinander die Crème des Wiener Kabaretts darstellen und gern und regelmäßig im BKA zu Gast sind. Zudem haben sich die feststehenden Reihen im BKA-Theater über die Jahre hinweg einen festen Namen in der jeweiligen Szene erworben. Der Literarische Salon Britta Gansebohm ist längst ein fester Bestandteil der deutschen Literaturszene und die Unerhörte Musik mit ihren zeitgenössischen Konzerten und der europaweit größten Uraufführungsdichte bilden ebenfalls maßgebliche Bausteine im Berliner Off-Kultur-Kanon.

Um all dies ohne Subventionen und trotzdem in der gebotenen Qualität bieten zu können, braucht das BKA nach wie vor tat- und vor allem zahlungskräftige Unterstützung. Diese Unterstützung lässt sich relativ einfach bieten, indem man dem BKA-Förderkreis beitritt und ein sogenanntes Förderabonnement bestellt: Das Abonnement beinhaltet Einladungen zu allen Premieren sowie zu Sonderveranstaltungen, die vom BKA extra für die Fördermitglieder ausgerichtet werden, und kostet monatlich 20, vierteljährlich 55 oder jährlich 200,- Euro.
Der Förderbeitrag ist zu Beginn der Fördermitgliedschaft zu entrichten und gilt ab diesem Zeitpunkt für den vereinbarten Zeitraum.

Antrag auf Fördermitgliedschaft zum Downloaden hier (PDF-Datei)- oder einfach email an: bka@bka-theater.de


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